Außergerichtliche Schuldenbereinigung Anwaltskosten

Anwalt Dinslaken Verbraucherinsolvenz

Außergerichtliche Schuldenbereinigung Anwaltskosten

Anwalt oder Schuldnerberatung?

Grundsätzlich wird für die Durchführung des Verbraucherinsolvenzverfahrens kein Rechtsanwalt benötigt. Den gesetzlich vorgeschriebenen außergerichtlichen Einigungsversuch darf z.B. auch die örtliche Schuldnerberatung durchführen.

Aufgrund der aktuellen Häufung der Verfahren gibt es bei den Schuldnerberatungen allerdings erhebliche Wartezeiten von z.T. mehr als 12 Monaten. Die Berater sind zudem extrem ausgelastet, weshalb Ihre telefonischen Anfragen meist nicht beantwortet werden können.

Der Weg zum Anwalt lohnt sich also dann, wenn das Verfahren möglichst schnell beginnen soll und der Schuldner Wert darauf legt, dass ihm jederzeit ein Ansprechpartner für alle wichtigen Fragen auch während des Verfahren und zur persönlichen Situation zur Verfügung steht.

Außergerichtliche Schuldenbereinigung Anwaltskosten – Die Kosten meiner Tätigkeit (Preise inkl. 19% MwSt.)

Erstgespräch kostenlos

Außergerichtliche Schuldenbereinigung

Grundpreis: 200,00 EUR
Preis je Gläubiger
1 bis 2 Gläubiger inkl.
3 bis 5 Gläubiger    55,00 EUR
6 bis 8 Gläubiger    50,00 EUR
9 bis 13 Gläubiger  45,00 EUR
mehr als 13 Gläubiger nach Vereinbarung

Anzahlung 30 %

Das weitere Honorar kann in angemessenen monatlichen Raten bezahlt werden.

Alternativ

Bei Zahlung des Honorars bei Beauftragung als Vorschuss in einer Summe wird ein Nachlass in Höhe von 15 % des Nettobetrages gewährt.

Bitte nutzen Sie zur Vereinbarung eines Erstberatungstermins die nachfolgende Online Terminbuchung.

 

Telefonisch vergeben wir keine Termine für Erstberatungen.

Rechtsanwalt Insolvenzrecht Dinslaken Duisburg - Außergerichtliche Schuldenbereinigung Anwaltskosten

 

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Vorsicht bei Online-Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung

Soll eine Schuldner- und Verbraucherinsolvenz allein über das Internet, das Telefon oder sonstige Fernkommunikationsmittel “abgewickelt” werden, ist Vorsicht angebracht. Einige Amtsgerichte (AG) haben sogar schon entschieden, dass eine vorausgegangene persönliche Beratung zwingend notwendig sei, wenn der Verbraucher einen Insolvenzantrag stellen will ( AG Potsdam, Beschl. vom 19. 2. 2015, Az. 35 IK 1239/14; AG Düsseldorf, Beschluss vom 3.2.2015, Az. 513 IK 233/14). Die Folge daraus ist, dass der Insolvenzantrag unzulässig ist.

Ein weiterer Nachteil ist in der Regel, dass Ihnen während des außergerichtlichen Verfahrens oder ggf. beim Eröffnungsverfahren kein persönlicher Ansprechpartner zur Verfügung steht.